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Wengen


Lage und Route

Aktuelles

Der idyl­lis­che Ort Wen­gen liegt in einem Tal 2 km west­lich von Villenbach.
Wen­gen wer­den  die Weiler „Beuren“ und „Demhart“ zugeordnet.
Die Ortschaft besteht aus 54 Wohnge­bäu­den mit 63 Haushal­ten. Zum 1.Januar 2010 lebten in
Wen­gen  145 Bürger. In Wen­gen sind noch 9 land­wirtschaftliche Betriebe ansässig.
Der  Zweck­ver­band „ Eich­berggruppe“ ver­sorgt die Orte Hausen, Ried­send, Rischgau, Vil­len­bach, Wen­gen und den Alten­mün­sterer Ort­steil Heg­nen­bach mit qual­i­ta­tiv hochw­er­tigem Trinkwasser.
Der kleine Ort Wen­gen ist in der glück­lichen Lage, in seinem ehe­ma­li­gen Schul­ge­bäude den
Kinder­garten „ Zwer­gen­stübchen“ unter der Träger­schaft des ASB zu beherber­gen. So bleibt Wen­gen auch für junge Fam­i­lien dur­chaus interessant.


Für eine lebendige Dor­fge­mein­schaft sor­gen vor allem der Schützen­verein „Frohsinn“, die FFW,

der Vet­er­a­nen– und Sol­daten­verein Wengen-Riedsend, die Jagdgenossen­schaft, die BBV Orts­gruppe und der Pfar­rge­mein­derat Wengen-Riedsend.

Geschichtliches

Wen­gen = im Gefilde

Der Ursprung von Wen­gen soll in der karolingis­chen Zeit liegen.
In einer Urkunde aus dem Jahre 1255 wird dies bestätigt.
1365 schenkte Bischof Mar­quard von Augs­burg (1348 – 1365) in der
soge­nan­nten Inko­po­ra­tionsurkunde die Kirche von Wen­gen dem Spi­tale in Dillingen.



Am 28. April 1373 gab die Äbtissin Cathe­rina II. von „Luzin­gen“ dem Ulrich von Wen­gen ihre Erlaub­nis zum Verkaufe mehrerer lehen­barer Feld­gründe zu Fischach.

Im Dreißigjähri­gen Krieg wurde auch Wen­gen von den Schwe­den stark ver­wüstet. Beson­ders um 1632 hausten sie wild in dieser Gegend.

Die Schule bestand sicher schon 1817, da aus diesem Jahr eine Schülerliste vorhan­den ist. Das Schul­haus wurde 1877 gebaut. Die Kinder aus Ried­send besuchten schon immer  die Schule in Wengen.

Mit dem Schul­jahr 1969/1970 wurde der Schul­ver­band Zusamaltheim gegrün­det. Bis zum Som­mer 1972 waren jedoch noch einige Klassen in Wen­gen unterge­bracht. Heute ler­nen die Kinder in der
Grund­schule in Zusamaltheim das ABC und Einmaleins.

Bei der Gebi­et­sre­form 1978 ver­lor Wen­gen seine poli­tis­che Selb­ständigkeit und wurde ein Ort­steil der Gemeinde Villenbach.