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Kirche in Riedsend


Fil­ialkirche Ried­send: St. Sebas­t­ian und St. Katharina

Erstes Zeug­nis der Ried­sender Kirche liefert eine Notiz in den Pfar­run­ter­la­gen, dass 1604 die Kirche repari­ert wurde. Eine große bauliche Maß­nahme ist aus dem Jahr 1726 bekannt. Es heißt „unter Beibehal­tung einiger Mauerteile wurde die Kirche fast neu erbaut.“ Diese Grund­form behielt sie bis heute.

1760 wurde der Hochal­tar neu gefasst und 1768 erhielt der Turm einen neuen Glock­en­stuhl. Nach 200 jähriger Lebens­dauer musste 1972 der mit Schiefer­plat­ten bedeckte Spitz­turm der Kirche erneuert wer­den. Bei dieser Ren­ovierung zog mit einem elek­trischen Läut– und Uhrw­erk auch ein Stück Tech­nik in die Dor­fkirche ein.

Die Fil­ialkirche in Ried­send gehört zur Pfar­rei Wengen.

Bei Arbeiten 1988 wur­den über­raschend ursprüngliche Malereien an der Emporen­decke, dem Chor­bo­gen und der Fen­stere­in­fas­sung freigelegt und erneuert. Ebenso erhiel­ten der Altar und sämtliche Heili­gen­fig­uren eine Neu­fas­sung. Eine neue Sakris­tei Ein­rich­tung, ein Chorstuhl und ein Beicht­stuhl kon­nten angeschafft wer­den. Im Mai 1989 wurde der Abschluss der Ren­ovierungsar­beiten und die eben­falls neue 8– Reg­istrige Orgel durch Wei­h­bischof Ziegel­bauer feier­lich eingeweiht.

In den let­zten Jahren wurde der Platz vor der Kirche neu gestal­tet und ein Brun­nen mit einer Marien­statue kon­nte feier­lich geweiht werden.

Durch das vor­bildliche Engage­ment vieler Ried­sender Bürger kann heute regelmäßig in dem schmucken
Dor­fkirch­lein die Messe gele­sen werden.